„Wenn ich „Heimweh“ sage, sag ich „Traum“. Denn die

„Wenn ich „Heimweh“ sage, sag ich „Traum“.
Denn die alte Heimat gibt es kaum.
Wenn ich Heimweh sage, mein ich viel: Was uns lange drückte im Exil
Fremde waren wir im Heimatort. Nur das „Weh“, es blieb. Das „Heim“ war fort.“
Mascha Kaléko Mein Lied geht weiter.Lied